2025

ELIAS

… Der Kammerchor Norbert Artner punktete dabei, unterstützt vom Konzertchor der Dommusik Klagenfurt mit Homogenität, Innigkeit, farbigen Piani, aber auch einer enormen Stimmgewalt … Stehende Ovationen … (zitiert aus „Kleine Zeitung“, 10. November 2025)

2024

A tribute to Freddy Mercury

Freddie Mercury (1946-1991), legendärer Leadsänger von Queen, gilt als einer der größten Rocksänger aller Zeiten. Sein künstlerischer Mut, seine Originalität, seine Neugierde und Offenheit anderen Künsten gegenüber machten ihn zu Lebzeiten zu einer Ausnahmeerscheinung. Seit er 1991 viel zu jung an Aids verstarb, lebt seine Musik in zahlreichen Arrangements weiter. Songs wie „We are the Champions“, „Seaside Rendezvous“ oder die legendäre „Bohemian Rapsody“ hat wohl jeder im Ohr, aber auch seltener gehörte Songs wie „Under Pressue“, „You Take my Breath Away“ oder Bicycle Race“ zeugen von der Genialität dieses Rockstars.

„A Tribute to Freddy Mercury“ soll eine Hommage an diesen Ausnahmekünstler sein. Zahlreiche Hits gab es schon als Chorarrangements, andere wurden extra für dieses Konzert arrangiert, alle stellen das Musikgenie Freddy Mercury in den Mittelpunkt. Die Magie dieser Musik zeigte sich in der Begeisterung von Musikern und Sängern, vor allem auch bei den jungen Sängern des Schulchores, sodass die schwungvollen Darbietungen auch das Publikum verzauberten und das Konzert in Standing Ovations gipfelte.

Chorreise Siena

Bei unserer viertägigen Chorreise nach Siena im Oktober 2024 standen zwei Konzerte im Mittelpunkt: das geistliche Konzert in der Kirche SS Annunziata, gemeinsam mit dem sienesischen Chor Unione Corale Senese Ettore Bastianini, wobei Bruckners „Locus Iste“ und Verdis „Va, pensiero“ zum Abschluss von beiden Chören gemeinsam gesungen wurde, und ein Konzert im wunderschönen Spiegelsaal („Sala degli Specchi“) in der Academia dei Rozzi, wo nur ausgewählte Chöre auftreten dürfen, mit einem weltlichen Programm und einigen Kärtner Volksliedern für unser italienisches Publikum.

Es war schon unser zweiter Besuch in Siena, wo wir schon vor 10 Jahren zu Besuch waren, sodass wir alte Kontakte für die Organisation nutzen konnten. Schon am ersten Tag durften wir das schöne alte Palais des Piccolo Theatro besuchen und in diesem historischen Ambiente unsere erste Chorprobe abhalten, bevor wir auf der Piazza del Campo mit toskanischen Köstlichkeiten verwöhnt wurden. Wir konnten auch die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Sienas wie den Dom, den Palazzo Publico mit dem Glockenturm, sowie die historischen Gassen und Plätze besichtigen.

Wir machten einen Ausflug in die herrliche mittelalterliche Stadt Volterra, die nicht nur für die alten Tore, Kirchen und Gassen bekannt ist, sondern auch für die Alabasterwerkstätten. Natürlich gab es auch gemütliche Restaurantbesuche, die eine Weinverkostung, und die Tage klangen in gemütlichen Bars oder auf der herrlichen Hotelterrasse aus, wo noch so manches Lied angestimmt wurde.

Die Chorreise war also nicht nur musikalisch und kulturell ein Erlebnis, sondern stärkte durch die gemeinsamen Aktivitäten auch die Chorgemeinschaft und das Zusammengehörigkeitsgefühl, sodass wir viel Energie tanken konnten für künftige Chorprojekte.

2023

Israel in Egypt

Exodus und Entdeckung neuer Klangwelten

Wir hatten dieses Konzert für den April 2020 geplant. Aber erst nach der Pandemiepause war es im März 2023 endlich möglich, die groß angelegten Doppelchorprojekte gemeinsam mit dem Madrigalchor Klagenfurt mit Händels Israel in Egypt abzuschließen. Zwei Chöre, sechs Solisten und ein Barockorchester – gesamt 160 Musiker – lieferten ein fulminantes Konzert im Klagenfurter Konzerthaus.

Das Werk entstand Im Jahre 1738. Da war Händel am Ende seiner Kräfte. Nur wenige Freunde standen hinter ihm, unter anderem der Librettist Charles Jennens, der von seiner Genialität überzeugt war und Händel ermutigte, für die Fastenzeit, in der die Aufführungen von Opern verboten waren, Oratorien zu komponieren. Jennens gestaltete die Texte für die Oratorien Saul, Messiah und vermutlich auch für Israel in Egypt. Sein genialer Einfall war, ausschließlich aus Bibelzitaten eine Textzusammenstellung so zu gestalten, dass ein dramaturgischer roter Faden erkennbar ist und die Aktualität der biblischen Botschaft in einem „Sacred Oratorio“ nicht im liturgischen Kontext in einer Kirche, sondern in einem Konzertsaal dargeboten wird.

So wie der Exodus des Volkes Israel ein Weg mit Höhen und Tiefen war, stellte sich der Erfolg des neuen Weges Händels nicht sofort ein. Die Uraufführung am 04. April 1739 brachte nicht den gewünschten Erfolg. Nur wenige Zuhörer konnten sich auf ein völlig neues Oratorium einlassen, in dem ein achtstimmig besetzter Doppelchor die Aufgabe des Erzählers übernimmt. Dies veranlasste Händel, das Werk umzugestalten, indem er Rezitative und Arien einfügte. Gerade darin liegt die Genialität dieses Werkes: Der Chor, Synonym für das Volk Israel, erzählt die Geschichte der Unterdrückung des Volkes Israel in Ägypten, der Plagen, und der Befreiung der Israeliten durch die mächtige Hand Gottes. Die zentrale Handlung des Werkes beruht auf die im Buch Exodus beschriebene Erzählung des Volkes Israel in Ägypten und dessen Befreiung.

2022

Mozart Requiem und Vesperae

Vergänglichkeit und Leben, Sein und Ewigkeit und der Tod als Aufbruch in neue Dimensionen des Lebens sind die Themen, um die Mozart in seinen Werken Vesperae solennes de confessore (KV 339) und in seinem Requiem (KV 626) kreist.

1780 komponierte Mozart die Vesperae, die ihren Ursprung in den Psalmengebeten der Mönche haben und zur Zeit Mozarts ein fixer Bestandteil der Gebetstradition waren. Die Bezeichnung „de confessore“ weist darauf hin, dass der Vespergottesdienst, für den Mozart den Kompositionsauftrag vom damaligen Erzbischof Colloredo erhalten hat, anlässlich des Festes eines Heiligen „Bekenners“ oder auch Märtyrers“ vorgesehen war. Das Laudate Pueri ist eine Vertonung des Psalmes 112 ohne Solostimmen im „stile antico“, den Höhepunkt der Vesper stellt das Laudate dominum dar, im abschließenden Magnifikat wird die Dramaturgie des Anfangs aufgenommen.

Nach dem Tod Kaiser Josefs II. im Februar 1790 verloren Mozart und seine Familie plötzlich die Existenzgrundlage, da der Nachfolger Leopold II. zunächst wenig Interesse zeigte, Mozart weiterhin durch Kompositionsaufträge zu fördern. Mozart war verstärkt auf Auftragskompositionen angewiesen. Der Auftrag zur Komposition eines Requiems für den Grafen Walsegg war zur existentiellen Absicherung der Familie mit zwei Kindern notwendig, auch wenn er durch das hohe Arbeitspensum an seine Grenzen stieß. Mozart erkrankte schwer und komponierte das Requiem angesichts seines eigenen Todes. So entstand eine Totenmesse ungeahnter musikalischer und spiritueller Tiefe, die Mozart nicht mehr vollenden konnte. Sein Assistent Franz X. Süßmayr vervollständigte das Werk nach den Skizzen Mozarts. Nicht ohne Grund gilt dieses Werk als DAS Requiem, das in aller Schlichtheit die Dramaturgie des Lebens in einen musikalischen Kosmos von Sein und Ewigkeit spannt.

2019

Misa a Buenos Aires

Ende Mai 2019 wurde die langjährige Tradition der Gurker Domkonzerte mit einem ganz besonderen Programm fortsetzt. Einmal im Dom zu Gurk und zum Auftakt des St. Pauler Kultursommers.

Eine Konzertkritik:

Mehr als ein „Auftakt“

Der Auftakt zum St. Pauler Kultursommer 2019 war in mehrfacher Hinsicht bereits ein erster Höhepunkt: Der „Senior Conductor“ der heimischen Chorszene, Herwig Wiener-Püschel, hat – wie schon oft – wieder ein außergewöhnliches Projekt zum Erfolg geführt, dieses Mal mit spanischer und lateinamerikanischer Musik. Bereits „Romancero Gitano“ – eine ergreifende Vertonung von sieben Gedichten aus Federico Garcia Lorcas „Poema del Cante Jondo“ für Gitarre, Chor und Soli zu den Themen Leiden, Verrat, Hass, Liebe und Tod – berührte das Publikum sichtlich. Der u.a. am Mozarteum Salzburg ausgebildete ecuadorianische Gitarrist Luis Campos Yépes brachte für Mario Castelnuovo Tedescos Werk das musikalische Gespür für die emotionale Verarbeitung der sozialen und politischen Probleme der Zwanzigerjahre in Dichtung und Musik ein.

Mit „La Catedral“, drei Sätzen für Gitarre Solo von Augustin Barrios Mangoré (Paraguay), füllte Campos den voll besetzten Kirchenraum akustisch mit einer Komposition, zu der er bei einem Besuch der Kathedrale von Montevideo inspiriert wurde. Mit der „Misa a Buenos Aires – Misa Tango“ von Martin Palmeri aus 1996 wurde das Programm schließlich richtig argentinisch. Palmeri verwendet zwar die für den Tango typischen musikalischen Wendungen, dennoch erstarrt das Werk nicht darin, sondern beruht auf einer Vielfalt an Ideen. Durch die Camerata Santicum, einem Streichorchester mit Klavier (Mirjam Neubacher) und Akkordeon (Christoph Hofer), konnte man sich nach Buenos Aires versetzt fühlen. Der Kammerchor Norbert Artner, der den größten Teil des Konzerts zu bestreiten hatte, glänzte mit Präzision, Klarheit und großer dynamischer Differenzierung. Sehr gefühlvoll interpretierte Vanessa Lessjak (Mezzosopran) die solistischen Passagen. Herwig Wiener-Püschel hat mit diesem außergewöhnlichen Programm und der hervorragenden musikalischen Interpretation sich selbst die Latte wieder höher gelegt.

Auch wenn Konzertbesucher immer wieder gerne Bekanntes hören, konnte man am Ende hören und spüren, wie begeistert dieses Programm aufgenommen wurde und der musikalische Horizont sich geweitet hatte.       (RG)

 

Im Herbst vor unserem Chorausflug nach Südtirol, stand noch eine Herzensangelegenheit am Programm. Unter dem Titel „Zerbrechlichkeit“ gestalteten wir ein Benefizkonzert in Gedenken an Norman Tendis in der evangelischen Pfarre St. Ruprecht/Villach.

2018

Matthäuspassion

„Wer Ohren hat, zu hören, der höre!“

In einer Aufführung, in der die historische informierte Aufführungspraxis des Bach-Collegium Carinthia und die Begeisterung und der Chorklang des Madrigalchors Klagenfurt, des Norbert-Artner-Chors und der Kinder- und Jugendstimmen der Musikschule Klagenfurt zusammenkamen, wurde Bachs Matthäuspassion, ein ganz besonderes Werk der Musikgeschichte, im Klagenfurter Konzerthaus zu Gehör gebracht- ein emotionales Erlebnis der Extraklasse.

Der 1727 in Leipzig uraufgeführten Matthäuspassion kommt eine ganz besondere musikhistorische Stellung zu. Allein schon wegen der großen Besetzung mit je zwei Chören und Orchestern und der Aufmerksamkeit, die Bach der Überarbeitung dieser Partitur noch lange nach der Uraufführung zukommen ließ. Ein solch großes Werk mag mitunter auch etwas unnahbar scheinen. Doch wer mit offenen Ohren zuhört, entdeckt, dass diese Musik – ungeachtet aller Raffinessen – ganz direkt zu den Gefühlen der Zuhörenden spricht. So sehr, dass Bachs geistliche Vorgesetzte in Leipzig, den Vorwurf hegten, dieses Werk und die dem Bibeltext beigefügten Texte wichen schon zu weit von der gewünschten Vertonung des Passionsberichts ab.

 

Musikalische Viechereien

SaTIERisches

Ein heiterer musikalischer Reigen, bei dem die Tierwelt im Mittelpunkt stand, spannte sich bei diesem a-capella Chorkonzert von der Renaissance mit Werken von Orlando di Lasso über die Comedian Harmonists bis hin zu Uraufführungen von Herwig Wiener-Püschel mit der Vertonung von Texten von Heinz Erhart. Durch das Programm führten heiter und sati(e)risch Josef Pötsch und Wolfgang Wiener.

Nachdem Gänse, Flöhe, ein Krokodil und Grillen musikalisch besungen wurden, Heinz Erhardts Gedichte über die Made, den Kabeljau und das Lama, komponiert von unserem Chorleiter, zur Uraufführung gebracht wurden, klang der Abend mit dem berühmten Hit „The lions sleeps tonight“ aus dem Musical König der Löwen aus.

2017

„Also hat Gott die Welt geliebt“

Unter dem Titel „Also hat Gott die Welt geliebt“ stand das 17. Jahrhundert im Mittelpunkt der geistlichen Sommerkonzerte 2017, welche diesmal Anfang Juni in der Basilika Maria Loreto in St. Andrä und im Dom zu Gurk stattfanden.

Ein Programmschwerpunkt lag bei Heinrich Schütz mit einer Auswahl von fünf Motetten aus seiner Geistlichen Chormusik 1648. Als zweiten Protagonisten des 17. Jahrhunderts wurde Henry Purcell mit seiner Funeral Music of Queen Mary und der Motette Remember not, Lord, our offences zu Gehör gebracht. Als Kontrast dazu Musik von Claudio Monteverdi mit dem Stück Selva morale et spirituale und dem Titel Beatus primo für sechsstimmigen Chor, Solisten und Instrumente. Abgerundet wurde das Programm mit dem Miserere von Gregorio Allegri. Als Orchester wieder mit dabei: Musica Coeli aus Graz.

Konzertmäßig stand noch ein Mitwirken beim Fest der Stimmen in Feldkirchen und beim Stillen Advent in St. Georgen/Längsee am Programm.

2016 Chorleiter-Jubiläum

Johannespassion

Zwei unglaublich berührende Abende mit der Johannespassion von J.S. Bach, ein Wunsch von Chorleiter Herwig Wiener-Püschel zu seinem 20-Jahr-Jubiläum, konnten am 12. und 13. März 2016 in Ossiach und Klagenfurt erlebt werden.

Die Johannespassion war Bachs erstes großes Werk, das er als Thomaskantor in Leipzig der Öffentlichkeit vorgestellt hat. Sie wurde am Karfreitag 1724 in der Nikolaikirche in Leipzig uraufgeführt. Bach geht in seiner Johannespassion völlig neue, bahnbrechende Wege. Er greift in die gültigen Textvorlagen für Passionsmusiken eigenhändig ein. Die von Bach eingefügten Verse aus dem Matthäusevangelium, die die emotionale Situation des Petrus verdeutlichen, geben dem Werk eine immense Dramatik. Die Arientexte, die Bach von Ch. Weise, B. Brockes und H. Postel vorliegen, arbeitet Bach im Sinne des Pietismus um. Mit einem genau durchdachten Konzept gelingt es Bach, den spröden Evangelientext in eine fesselnde liturgische Passionsdramaturgie zu verwandeln.

Durch die Einteilung des Werkes in 40 Musiknummern zeigt der Komponist, dass es um ein großes Ganzes geht. Es erinnert an die Geschichte des Volkes Israel und darüber hinaus an die 40 Tage der Passions- bzw. Fastenzeit. Der Chor hat in mehrfacher Hinsicht eine besonders tragende Funktion: In den 12 Chorälen versinnbildlicht er die in der Nachfolge der 12 Apostel stehende Gemeinde, daneben übernimmt er die Rolle des Volkes und verschiedener Protagonisten aus dem Volk, die die Verurteilung Jesu vorantreiben, wie z.B. die Rolle der Schriftgelehrten und Kriegsknechte. Auch die um die Kreuzigung Jesu angelegten Chöre in ihren auskomponierten Chorfugen sind unübertroffen und haben durch die chromatischen Tonfolgen eine Wirkung, die niemanden kalt lässt. Der Schlusschor „Ruhet wohl“ fasst das gesamte Geschehen mit einem hoffnungsvollen Ausblick zusammen: „Das Grab, so euch bestimmet ist, macht mir den Himmel auf, und schließt die Hölle zu“.

Summalong

Kärntnerliedkonzert

Diesmal widmet sich der Norbert Artner Chor, der vor allem für die Vielseitigkeit seiner musikalischen Darbietungen bekannt ist, wieder einmal dem Kärntnerlied.

Im herrlichen Ambiente der Burg Glanegg wurden Kärntnerlieder aus allen Epochen, aber vor allem auch einige neue Kärntnerlieder dargeboten. Vor allem die Lieder von Erwin Berger, der ja selbst Mitglied des Chores ist, lagen den Sängern besonders am Herzen. Auf sehr humor- und niveauvolle Weise führte Christian Stromberger durch das Programm. Zwei äußerst gelungene Abende zur Freude des Publikums und des Chores.

2015 internationale Uraufführung Prayer Wheel von Karen Asatrian

PRAYER WHEEL

2015 jährte sich zum 100. Mal der Genozid am armenischen Volk. Karen Asatrian hat die Messe „Prayer Wheel“ komponiert als Dank für das Überleben seines Volkes und für die Heilung seiner Nichte. Die Uraufführung im Konzerthaus Klagenfurt war ein so großartiger Erfolg, dass wir die Messe in Ossiach, St. Michael/Bleiburg und im Porgy & Bess in Wien erneut zur Aufführung brachten.

Konzertkritik:

»Umjubelte Uraufführung von Karen Asatrians Messe PRAYER WHEEL: Gebetsmühle des Gedenkens. Drei Zugaben nach Aufführung einer Messe – oft kommt das wohl nicht vor. Am Sonntag aber war es im Konzerthaus Klagenfurt so weit: Ein hingerissenes Publikum erjubelte sich stehend Wiederholungen der eben gehörten Klänge von Karen Asatrian. PRAYER WHEEL für Chor und Jazzquartett ist tatsächlich ein außergewöhnliches Werk.«
(Kronen Zeitung, 20.01.2015)

»Der Klangmix aus Orient und Okzident erzeugt weit mehr an Stimmungen: suggestive, meditative, sehnsuchtsvolle, strahlende, feierliche oder auch rhythmisch mitreißende. Nicht nur Asatrian am Klavier, sondern auch die anderen Mitglieder des Jazzquartetts sind allesamt Ausnahmemusiker der heimischen Jazzszene und gefielen mit Virtuosität und großem Einfühlungsvermögen. Der Kammerchor Norbert Artner unter Herwig Wiener-Püschel sang das etwa 80-minütige Werk rhythmisch pointiert und sehr aubalanciert.«
(Kronen Zeitung, 18.01.2015)

Komponist Karen Asatrian mit dem Kammerchor Norbert Artner

Gurker Domkonzert

DOMGEhSANG

Das Gurker Domkonzert im Sommer stand unter dem Titel „DOMGEhSANG“ gemeinsam mit dem Vocalensemble LALÁ und Schnittpunktvokal, Chormusik vom Feinsten an drei Plätzen im und um den Dom.